Stellungnahme zum Tabak- und Nikotinsucht-Gesetz
Die Österreichische ARGE Suchtvorbeugung begrüßt die geplante Neufassung des Tabak- und Nikotinsucht-Gesetzes. Eine klare gesetzliche Regelung ist aus Sicht der Suchtprävention ein wichtiger Präventionsfaktor, um Nikotinabhängigkeit und vermeidbare Folgeerkrankungen zu reduzieren.
Besonders wichtig ist der ARGE, dass die Gesetzgebung nicht nur klassische Tabakprodukte, sondern auch neue Nikotinprodukte berücksichtigt. Dazu zählen etwa Nikotinbeutel, E-Zigaretten, Einweg-E-Zigaretten und weitere Produkte, die laufend auf den Markt kommen.
In ihrer Stellungnahme fordert die ARGE unter anderem strengere Regelungen für Vertrieb, Werbung, Automatenverkauf, charakteristische Aromen, Kennzeichnung und Ausstiegshilfen. Ziel ist ein wirksamer Schutz von Kindern, Jugendlichen und Konsument*innen.
Die ARGE Suchtvorbeugung begrüßt die geplante Neufassung des Gesetzes und fordert klare Regelungen zum Schutz vor Nikotinsucht.
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